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Privatperson

Alles fing mit einem Zeitungsartikel im Januar 2014 an. In diesem Artikel schilderte der Leiter der Ausländerbehörde den Lesern der Schleswig Nachrichten die Situation der Neuankommenden Flüchtlinge und warb um Ehrenamtliche, die Flüchtlingen in der ersten Zeit an ihrem neuen Wohnort helfend zur Seite stehen.

In den kommenden Tagen, Woche und Monaten meldeten sich zahlreiche Bürger, die dieses Ehrenamt übernehmen wollten. Nach über zwei Jahren hat sich in jedem Amtsbereich ein Ehrenamtskreis etabliert.

Haben Sie Interesse im Flüchtlingsbereich ehrenamtlich aktiv zu werden, können Sie sich gerne an die Koordinierungsstelle zur Integrationsorientierten Aufnahme von Flüchtlingen wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort bringen Sie gerne mit Ehrenamtlichen an ihrem Wohnort in Verbindung.

 

Wie kann ich aktiv werden

Es gibt vielfältige Möglichkeiten des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe.

Der zentrale Bereich ist die Tätigkeit als Integrationslotse. Als Integrationslotse heißen Sie die Flüchtlinge am Tag des Eintreffens willkommen, begleiten sie bei den ersten Behördengängen und sind ihnen beim Einleben in dem neuen Wohnort behilflich.

In den meisten Orten gibt es ehrenamtlich geführte Sprachkurse, die sich über weitere Helfer freuen. Andere Ehrenamtliche stellen sich als Sprachpaten zur Verfügung oder als Nachhilfelehrer.

Weitere Möglichkeiten sind die Mithilfe in den vielen Willkommenscafés, in den Fahrradwerkstätten, Freizeitgruppen, Nähcafés usw. Flüchtlinge freuen sich auch einfach über einen Besuch und den damit verbundenen netten Plausch beim Kaffee.

Bringen Sie Ihre Interessen und Begabungen ein, und bereichern Sie damit das bunte Bild der Flüchtlingshilfe.

Unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA)

 

Ein besonderer Bereich der Flüchtlingshilfe ist die Übernahme einer ehrenamtlichen Vormundschaft für einen unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA). Allein in Schleswig-Holstein werden zurzeit rund 2.500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge durch die Jugendhilfe betreut. Sie kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia, immer häufiger auch aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Sie fliehen alleine, ohne ihre Eltern, oft monatelang durch Länder, deren Sprache sie nicht sprechen. In Deutschland angekommen, werden sie durch das Jugendamt in Obhut genommen. Für jeden von ihnen bestellt das Familiengericht einen Vormund. Der Vormund ist zugleich Vertrauensperson und regelt alle rechtlichen Angelegenheiten seines Mündels. Eigentlich sollen ehrenamtliche Vormünder diese Aufgabe übernehmen. Nur wenn eine als ehrenamtlicher Vormund geeignete Person nicht vorhanden ist, kann auch das Jugendamt zum Vormund bestellt werden.

Sich als Vormund für ein Kind oder einen Jugendlichen einzusetzen ist ein ganz besonderes Ehrenamt. Es erfordert einen herausragenden persönlichen Einsatz, schließlich geht es darum, sich für die Kinder und Jugendlichen stark zu machen. Der Kreis Schleswig-Flensburg hat Ende letzten Jahres begonnen, gezielt Menschen für die Übernahme einer ehrenamtlichen Vormundschaft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu suchen und diese bei der Übernahme dieses Ehrenamtes zu begleiten. In einem Merkblatt sind die wichtigsten Aspekte der Übernahme einer ehrenamtlichen Vormundschaft erläutert.

Merkblatt - Ehrenamtliche Vormundschaft für unbegleitete Kinder und Jugendliche

Merkblatt zur Haftpflichtversicherung

Unsere Amtsvormünder führen zunächst mit jeder Interessentin bzw. jedem Interessenten ein ausführliches Gespräch. Nach Möglichkeit durchlaufen die Interessenten verschiedene Fortbildungen zu den Themenbereichen Jugendhilferecht, Asylrecht, Traumatisierung und interkulturelle Kompetenz, bevor tatsächlich eine Vormundschaft angebahnt wird. „Qualität vor Quantität“ ist dabei unser Leitsatz, denn es ist wichtig, Frustrationen aufgrund eines unnötigen Beziehungsabbruchs auf beiden Seiten – sowohl auf Seiten des ehrenamtlichen Vormunds, als auch auf Seiten der Kinder und Jugendlichen – vorzubeugen. Die Anbahnung einer ehrenamtlichen Vormundschaft kann verschieden aussehen: Manchmal kennen sich Vormund und Mündel vielleicht schon, weil bereits eine Patenschaft übernommen wurde, oder aber das Heim, in dem das Kind oder der Jugendliche wohnt, hat schon einen Kontakt hergestellt. „Zu jedem Topf passt ein Deckel“ – getreu diesem Motto versuchen unsere Amtsvormünder den passenden Vormund für jeden unbegleiteten minderjährigen Flüchtling zu finden. Natürlich erhalten Vormund und Mündel im Vorfeld Gelegenheit, sich „zu beschnuppern“; passt die Chemie, dann schlägt das Jugendamt beim Familiengericht die Bestellung als Vormund vor.

Sind Sie interessiert?

Kontakt:

Fachdienst Jugend und Familie

Vormundschaftswesen

Moltkestraße 25

24837 Schleswig

 

Maryam Völkert

Telefon: (04621) 48122 852

E-Mail

 

Andreas Lingen

Telefon: (04621) 48122 922

E-Mail



Die Arbeitsgruppe Übergangsmanagement UMA hat ein Faltblatt für UMA entwickelt , die bald volljährig werden und vielleicht auch schon sind. In diesem Faltlbatt sind für sie wichtige Schritte und Kontaktadressen aufgeführt.

Dokument anzeigen:  UMA_deutsch
01.08.2017
PDF, 819 KB
Dokument anzeigen: UMA persisch (2)
PDF, 828 KB
Dokument anzeigen: UMA arabisch
PDF, 828 KB

Vorbereitung auf die Anhörung_ Informationen für Vormünder (erstellt vom Flüchtlingsrat Thüringen)

Bundesregierung_Telefonhotline f. ehrenamtliche Vormünder

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat eine Arbeitshilfe mit dem Titel “Der Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zur Bedeutung der Asylantragstellung in der Minderjährigkeit.“

Der Flüchtlingsrat Thüringen hat eine Arbeitshilfe mit dem Titel "Der Asylantrag für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zur Bedeutung der Asylantragstellung in der Minderjährigkeit"

Wo bekomme ich Unterstützung

Die Koordinierungsstelle für das Ehrenamt sowie die Koordinierungsstelle zur integrationsorientierten Aufnahme von Flüchtlingen (IAF) bieten im Jahr 2017 unterschiedlichste Schulungs- und Informationsveranstaltungen für Lotsen an. 

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der angegebenen Emailadresse an.

Angeleitete Lotsengruppe

Schon im Jahre 2014 hat die Migrationsberatung des Kreises SL-FL sogenannte angeleitete Lotsengruppen ins Leben gerufen. Angesichts der Belastung der Lotsen durch die Vielzal an Flüchtlingen und den damit einhergehenden zu lösenden Situationen wurde die Notwendigkeit der Unterstützung gesehen. Es wurden zwei Fachleute für die Anleitung dieser Gruppen gefunden und so finden seitdem zwei Gruppen regelmäßig in Harrislee für das nördliche Kreisgebiet und eine Gruppe in Schleswig für Schleswig und Umgebung statt. Die Gruppen treffen sich alle 4-6 Wochen. Momentan sind die Gruppen besetzt, bei Interesse können Sie sich jedoch auf die Warteliste setzten lassen.

Anmeldungen bitte unter der E-Mailadresse: ks-iaf@schleswig-flensburg.de

Schulungs- und Informationsveranstaltungen

Da es für einige Veranstaltungen eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt, möchten wir Sie bitten, sich schnellstmöglich unter der E-Mail-Adresse ks-iaf@schleswig-flensburg.de anzumelden.

 

Mittwoch, 11. Okt. 2017  (17.00 - 20.00 Uhr)

Islam – Grundwissen über Kultur und Religion
Ein Informationsabend für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit und für Interessierte

Referent : Franz Lalowski - Islamwissenschaftler, DWSH

Veranstaltungsort: 24852 Eggebek – Hauptstr. 2 ( Amtsgebäude)

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: beate.roeh@schleswig-flensburg.de Tel : 04621 – 87326

Dokument anzeigen: Plakatentwurf Islam Info
19.07.2017
PDF, 79 KB

 

 

Beratungsstelle (Migrationsberatung SH und Jugendmigrationsdienst)

Die Beratungsstellen unterstützen Neuzuwanderer bei ihrer beruflichen, sprachlichen und gesellschaftlichen Integration durch

  • Information
  • Beratung
  • Unterstützung
  • Vermittlung

 Sie bieten Hilfestellungen rund um die Themen:

  • Aufenthalt (Asylverfahren, Hilfe bei abgelehntem Asylantrag)
  • Soziale Sicherung (Asylbewerberleistungsgesetz, Arbeitslosengeld I und II, Kinder- und Elterngeld, Wohngeld usw.)
  • Gesundheit
  • Familienzusammenführung
  • Suche nach dem passenden Sprachkursangebot
  • Hilfe bei persönlichen und familiären Problemen
  • Soziale Kontakte/Freizeit
  • Unterstützung bei Angelegenheiten des täglichen Lebens
  • bei Fragen zu Arbeit, Beruf und Ausbildung

Das aktuelle Faltblatt der Migrationsdienste im Kreis Schleswig-Flensburg finden Sie hier (Stand 01/2017):

Faltblatt Migrationsberatung SL-FL (PDF, 1,1 MB, 19.01.2017)

Faltblatt Migrationsberatung SL-FL_Rück (PDF, 984 KB, 19.01.2017)

Telefon: 04621 87 672
Fax: 04621 87 626
E-Mail schreiben
Hinweis: Sprechzeiten: Mo.u. Do.: 9-12 Uhr und 14-16 Uhr; Mi. u. Fr.: 9-12 Uhr; Außensprechstunde: Flüchtlingshilfebüro, Königstr. 6, Schleswig jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
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Telefon: 04621 87 472
Fax: 04621 87626
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Hinweis: Sprechzeiten: Mo. u. Do.: 9-12 Uhr und 14-16 Uhr; Mi. u. Fr.: 9-12 Uhr und n. Vereinbarung
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Telefon: 04621 87 246
Fax: 0421 87 626
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Hinweis: Sprechzeiten: Mo. und Do. von 9-12 Uhr; Mi.und Fr von 14-16 Uhr und n. Vereinbarung; Außensprechstunden: Harrislee, Bürgerhaus, Süderstraße 101 jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 14-16 Uhr; Kropp, Bücherei, Schulstr. 20 jeden 1. und 3. Dienstag im Mona
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Hinweis: Sprechzeiten: Mo. 8-12 Uhr; Di. u. Do.: 14-17 Uhr; Mi. u. Fr.: 8-10 Uhr Außensprechstunden: Süderbrarup, Mühlenstr. 34 jeden Mo. 13-15 Uhr; Flensburg, Johannhiskirchhof 19a jeden Mi. 9-12 Uhr; Tarp, Wiesengrund 1 jeden 1. u. 3. Fr. im Monat 9-12 Uhr
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Mobil: 0175 9004332
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Hinweis: weitere Sprechzeiten: jeden 1. Donnerstag/Monat von 10-14 Uhr ; i.d. Räumen der Koordinierungsstelle f.d. Flüchtlingsarbeit, Hindenburgstraße 2a, 24376 Kappeln; Tel.: 04642 - 92 52 42 2
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Ehrenamtsinitiativen im Kreisgebiet

Im Kreis SL-FL gibt es eine Vielzahl von Ehrenamtsinitiativen. Einige sind im Internet präsent; diese können Sie unter Alle Infos von A-Z/Übersicht A-Z/Flüchtlingsinitiativen im Kreis oder Linksammlung finden. Meistens sind sie regional in ihren Amtsbezirken organisiert und treffen sich dort regelmäßig zum Austausch. Wenn Sie sich in der Flüchtlingshilfe engagieren möchten, ist es hilfreich sich mit der Initiative bei Ihnen vor Ort in Verbindung zu setzten. Hier können Sie von deren Angeboten und Bedarfen erfahren.

Die Koordinierungsstelle bietet in größeren regelmäßigen Abständen Netzwerktreffen für das Ehrenamt an. Bei diesen Treffen gibt es zumeist einen Überblick über Neuerungen sowie Aktuelles und Impulsreferate. Das Netzwerktreffen dient ebenfalls dem Erfahrungsaustausch und der Netzwerkbildung der ehrenamtlichen Akteure im Kreisgebiet.

Eine Übersicht aller Initiativen mit Angeboten und Ansprechpartnern hat das Büro der Flüchtlingsbeauftragten des Kirchenkreises Schleswig-Flensburg erstellt.

Netzwerktreffen Ehrenamt

Die Koordinierungsstellen führen in größeren Abständen Netzwerktreffen mit jeweils max. 2 Vertretern aus jedem Amtsbereich durch. In der Regel nimmt ein hauptamtlicher Koordinator der Gemeinde sowie ein ehrenamtlicher Vertreter teil. Sie dienen als Multiplikatoren für die Ehrenamtlichen in ihrem Amtsbezirk und können Fragestellungen oder Problemlagen einbringen. Es findet häufig ein Inputreferat statt oder es werden Initiativen aus der Flüchtlingsarbeit eingeladen um sich vorzustellen. In  Zukunft wird es vermehrt Zeit für den informellen Austausch zwischen den Ehrenamtlichen geben um u.a. voneinander zu lernen und best practice Beispiele auszutauschen. Im Jahr 2016 haben vier Netzwerktreffen stattgefunden, u.a. waren das IQ - Netzwerk Schleswig-Holstein sowie Mehr Land in Sicht eingeladen und stellten ihre Möglichkeiten der Unterstützung Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt vor.

Außerdem wurden auf Wunsch der Ehrenamtlichen Arbeitsgruppen gebildet. Es finden Arbeitsgruppen zu den Themen Berufliche Eingliederung, Begleitung psychisch Belasteter/familiäre Gewalt und Verschlankung von Prozessen statt. In Kürze werden auf dieser Seite die Zusammenfassungen der Netzwerktreffen und die Arbeitsergebnisse der Arbeitsgruppen eingestellt. Die Kontaktdaten der Arbeitsgruppenleiter werden ebenfalls aufgeführt. So ist es Ihnen möglich diese bei Bedarf anzusprechen.

AG Begleitung psychisch Belasteter/familiäre Gewalt

An dieser Arbeitsgruppe nehmen neben Ehrenamtlichen, die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, die Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes, eine Mitarbeiterin des Frauenzentrums und eine Mitarbeiterin der Koordinierungsstelle zur Integrationsorientierten Aufnahme von Flüchtlingen teil.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben wenden Sie sich bitte an

Telefon: 04621 87-386
Fax: 04621 87-302
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Raum: 18
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Als erste Hilfestellung bei dem Verdacht auf eine psychische Belastung hat die AG einen "Laufzettel" für Ehrenamtliche erstellt. 

Laufzettel bei dem Verdacht auf eine psychische Beeinträchtigung oder Posttraumatische Belastungsstörung (PDF, 192 KB, 03.02.2017)

Koordinierungsstelle für das Ehrenamt

Wenn Sie Fragen zur Begleitung von Flüchtlingen haben oder auch Anregungen und Ideen, dann ist die Koordinatorin für das Ehrenamt die richtige Ansprechpartenerin für Sie:

Telefon: 04621 87-326
Fax: 04621 87-302
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Infobriefe der Koordinierungsstelle

Dokument anzeigen: 3. Info-Brief August  2017
03.08.2017
Koordinierungsstelle Ehrenamt

PDF, 257 KB
Dokument anzeigen: 2. Info-Brief April 2017
26.04.2017
PDF, 308 KB
Dokument anzeigen: 1. Info-Brief Dez. 2016 (2)
23.12.2016
PDF, 407 KB